Seit 35 Jahren schafft Steiner Sarnen Schweiz Erlebniswelten für Marken, Museen und Destinationen – mit Szenografie, die Geschichten erzählt und in Erinnerung bleibt.
Man betritt einen Raum und spürt sofort: Hier ist nichts dem Zufall überlassen. Ein sanftes Licht lenkt den Blick, ein unerwartetes Detail lässt innehalten, eine unsichtbare Erzählung beginnt zu wirken. Willkommen bei Steiner Sarnen Schweiz, einem Atelier, das seit bald 35 Jahren Räume schafft, die mehr sind als Hüllen. Sie sind Bühnen für Marken, Museen und Destinationen. «Wir sind Absurder:innen, Traumtänzer:innen, Ausreisser:innen», sagen sie über sich selbst. Und doch sind es genau diese Eigenschaften, die zu Resultaten führen, die bleiben – in den Köpfen und Herzen von über 50 Millionen Menschen.


Hinter den Projekten steht ein Team von rund 20 Persönlichkeiten aus den Bereichen Architektur, Szenografie, Konzept und Gestaltung. Von den Inhabern Adi Barmettler, Philipp Schroth und Selma Wick bis hin zum Freidenker Otto Steiner – alle eint eine Haltung: Sie arbeiten nicht für kriegführende, menschenrechtsverletzende oder umweltzerstörende Auftraggeber. Stattdessen suchen sie die Leidenschaft der Menschen hinter einem Projekt. Ihr Atelier? Das liegt in Sarnen im Kanton Obwalden. «Ja, und scheen hemers hiänigä», heisst es dort. Die Gedanken aber reisen weit – überall dorthin, wo Kompetenz gefragt ist.
Vom ersten Gedanken bis zum letzten Detail: drei Welten, eine Handschrift



Steiner Sarnen Schweiz gliedert sein Schaffen in drei grosse Bereiche: Brand, Museum und Tourismus. Für Marken schaffen sie «Brandlands» – beeindruckende Erlebniswelten, die Besuchende zu Markenbotschaftern machen. Museen sehen sie nicht als staubige Objektfriedhöfe, sondern als frische, populäre Formate, die Publikumsmagneten sind. Und im Tourismus schälen sie das unverwechselbare Charaktermerkmal einer Destination heraus, interpretieren es frisch und frech. Ob Maison Cailler, das Besuchszentrum der Vogelwarte Sempach, das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen oder der Pilatus Masterplan – jedes Projekt erzählt eine eigene Geschichte, logisch, magisch und immer aus der Perspektive der Besuchenden.
Szenografie: Form aus Inhalt, Raum aus Ideen
Das Herzstück ihrer Arbeit ist die Szenografie. Keine Verwechslung mit Stenografie: «Steno ist schnell und Schrift. Szeno hingegen schafft Form aus Inhalten und gibt ihnen Bedeutung und Haltung.» Es geht um einen erzählerischen Umgang mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Besuchenden werden auf Augenhöhe abgeholt, durch Emotionen und Performativität in die Erzählung integriert. Das Ziel: Ein Erlebnis, das an die tieferen Schichten des Bewusstseins appelliert. Und das Schönste? «Die Besuchenden verlassen unsere Projekte nie so, wie sie angekommen sind. Sie nehmen ein Lächeln mit, einen Denkanstoss oder einfach nur ein gutes Gefühl.»
Ein Blick nach vorne, ein Fuss in der Welt
Wer mit Steiner Sarnen Schweiz arbeiten möchte, der braucht vor allem eins: Leidenschaft für die Sache. «Nur Papier erzeugen interessiert uns nicht», heisst es. Das Unternehmen denkt und handelt global – Vorträge in Dortmund, Brugge oder beim ADC Hamburg in der Jury sind selbstverständlich. Die Arbeiten von Steiner Sarnen Schweiz sind auf der Website einsehbar. Dazu gesellt sich eine beeindruckende Liste an Auszeichnungen: Red Dot Awards, Xaver Awards, den European Museum of the Year Award. Aber am Ende zählt nicht die Trophäe, sondern die Frage: Hat der Raum seine Magie entfaltet? Bei Steiner Sarnen Schweiz lautet die Antwort meistens: Ja.
Erfahren Sie mehr über die Projekte von Steiner Sarnen Schweiz auf deren Website: www.steinersarnen.ch.
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