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Marcel Baechler and a colleague collaboratively review architectural floor plans at a bright office desk.
Möbel & Einrichtung

Räume, die Atem holen: Wie Marcel Baechler Lebens- und Arbeitswelten in eine poetische Form bringt

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Räume, die Atem holen: Marcel Baechler erschafft poetische Lebens- und Arbeitswelten – mit Healing Architecture, 3D-BIM und eigener Bauleitung.

Stellen Sie sich einen Raum vor, der nicht einfach nur gefüllt ist. Ein Raum, der Geschichten flüstert, der Licht wie eine Melodie lenkt, der Sie beim Eintreten sanft umarmt und für einen Moment den Alltag vergessen lässt. Es sind keine Luftschlösser, keine sterilen Utopien – sondern Orte mit einer eigenen, stillen Poetik. Orte, an denen sich Menschen nicht wie Patienten, sondern wie Gäste fühlen, an denen Arbeiten nicht ermüdet, sondern inspiriert. Diese Orte sind die Bühnen, auf denen Marcel Baechler und sein Team als Innenarchitekten, als Gestalter von Übergängen, als stille Regisseure des täglichen Lebens.

Die Arbeit von Marcel Baechler beginnt nicht am Reissbrett, sondern im Dialog. „Zuhören, beraten, Lösungen entwickeln, gestalten, realisieren“ – diese Sequenz liest sich wie ein poetisches Manifest. Es ist die Hingabe an die Menschen, die diese Räume später bewohnen werden, die den Prozess antreibt. Bevor Wände verschoben oder Farben gewählt werden, geht es um das Wesentliche: um die Geschichten, die sich in einem Zuhause, einer Praxis oder einer Küche abspielen sollen. Aus diesem tiefen Verständnis heraus entwirft das Team Räume, die keine aufgesetzten Effekte brauchen, sondern aus sich selbst heraus wirken. Es ist eine Suche nach Proportionen, eine Choreografie von Farbe, Licht, Material und Geschmack – stets inspiriert von der Identität des Ortes, seiner Umgebung oder einer vorgefundenen Geschichte.

Diese Haltung trägt auch eine tiefe Verantwortung in sich, denn seit 35 Jahren denkt das Unternehmen Nachhaltigkeit nicht als Trend, sondern als Selbstverständlichkeit. Ressourcen werden wie ein wertvolles Leihgut der Natur behandelt, mit dem Kreislauf der Produkte setzt man sich aktiv auseinander um Materialien einen sinnvollen, verlängerten Lebensweg zu ermöglichen. In einer Welt der Überflussgestaltung ist dies eine Haltung der Besonnenheit, die den Räumen eine besondere Tiefe verleiht.

Die Bühne der Gesundheit: Praxisplanung als heilende Kunst

Eine Spezialität von Marcel Baechler liegt in einem Bereich, der oft von Zweckmässigkeit dominiert wird: der anspruchsvollen Planung von Arzt- und Zahnarztpraxen. Hier wird Innenarchitektur zu einem stillen, aber wirksamen Instrument der Heilung. „Healing Architecture“ ist das Stichwort – ein Konzept, das wissenschaftlich belegt und hier mit Leidenschaft umgesetzt wird. Die Überzeugung, dass ein Ambiente Stress reduziert und das Wohlbefinden von Patienten wie Personal fördert, wird zur gestalterischen Richtschnur.

Dieses Know-how manifestiert sich in höchster Präzision: Ob bei der Planung komplexer Sterilisationsräume nach den strengen Richtlinien von Swissmedic oder bei der Konzeption von OP-Sälen nach Tarmed – das Team navigiert souverän durch die regulatorischen Tiefen, um massgeschneiderte Lösungen zu schaffen. Die Verbindung aus medizinischer Funktionalität und wohnlicher Ästhetik ist eine Kunst für sich, die hier mit Bravour gemeistert wird. Die Räume werden zu stillen Partnern im Behandlungsprozess, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen und Heilung auf einer unbewussten Ebene begleiten.

Die Handschrift des Machbaren: Vom Entwurf bis zum letzten Handschlag

Theorie und Poesie sind wunderbar, doch Baechler lebt von der Umsetzung. Seit über 25 Jahren arbeitet er mit fotorealistischen 3D-CAD-Plänen (BIM), um Ideen vor dem Bauen erlebbar zu machen. Diese Visualisierungen sind weit mehr als technische Zeichnungen; sie sind Einladungen, den zukünftigen Raum bereits zu betreten, ihn mit Licht, Möbeln und sogar Menschen zu füllen. Die Vision wird schon im Planungsstadium für alle Beteiligten sichtbar – ein Dialog zwischen Idee und Realität. Doch das Alleinstellungsmerkmal ist die Übernahme der Bauleitung durch das eigene Haus. Dies ist ein Versprechen: klare Verantwortlichkeiten, reduzierte Schnittstellen, eine lückenlose Termin- und Kostenkontrolle.

Das Resultat sind keine austauschbaren Einrichtungen, sondern unverwechselbare Raumerlebnisse – vom Einfamilienhaus am See über die barrierefreie Stadtwohnung bis hin zur perfekt organisierten Praxis. Es geht um mehr Lebensqualität, um die Wechselwirkung zwischen Architektur und Innenarchitektur, die sich gegenseitig bedingen und zu einem Ganzen verschmelzen. Jedes Projekt ist ein Unikat, das die persönliche Lebensart der Nutzer widerspiegelt.

Räume für die Seele: Eine Einladung zum Umdenken

Wer die Arbeiten von Marcel Baechler betrachtet, versteht, dass Innenarchitektur mehr ist als Dekoration. Es ist eine Sprache, die Stress reduziert, Emotionen weckt und den Puls des Lebens spürbar macht. Das Unternehmen trägt das Label „workwithlove“ – und genau diese Liebe ist in jedem Detail spürbar. Es geht nicht darum, aufzufallen, sondern darum, anzukommen. Um Räume, die man nicht nur sieht, sondern fühlt. Für alle, die ihr Zuhause oder ihre berufliche Wirkungsstätte in ein lebendiges, kraftvolles Ambiente verwandeln möchten, das Geschichten erzählt und Identität stiftet, bietet dieses Büro im Herzen der Schweiz einen visionären und dennoch fest im Handwerk verwurzelten Partner. Es ist eine Einladung, sich auf eine Reise einzulassen, an deren Ende ein Ort steht, der schlicht und ergreifend: man selbst ist.

Marcel Baechler - InnenArchitektur & Praxisplanung

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